Wahre Menschenmassen in den Städten, totale Einsamkeit in der Wüste und im Busch, stundenlanges Fahren ohne Gesprächspartner durch endlose Landschaften, Hitze, Staub, tückische Krankheiten, kleine und große Tiere sowie eine oft unberechenbare Sicherheitslage – nur einige Herausforderungen wenn man ganz allein das riesige Afrika durchquert.

Aufgebrochen mit seinem treuen Expeditionsfahrzeug „Wilhelm“ in Berlin, erreicht der Autor nach sieben Monaten und 23.000 km Kapstadt, das Ziel seiner Reise. Nicht die Beschreibung von Sehenswürdigkeiten ist der Inhalt seiner Texte, sondern die ganz persönliche Sicht auf den so widersprüchlichen Kontinent, mit den vielen Begegnungen und den unterschiedlichen Befindlichkeiten, die man nur hat, wenn man allein reist.